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Begeisterte Stimmen zu Pfoten weg! – Unsere Referenzen

Seit fast 3 Jahr­zehn­ten folgt Irmi Wet­te mit „Pfo­ten weg!“ der Mis­si­on, sexua­li­sier­te Gewalt gegen Kin­der zu ver­hin­dern und zu been­den. In die­ser lan­gen Zeit haben über 72.000 Kin­der das Figu­ren­thea­ter­stück und den beglei­ten­den Akti­ons­tag erlebt.

Eine Doku­men­ta­ti­on der Auf­füh­run­gen zwi­schen 2017 und 2020 kön­nen Sie hier ansehen.

Eine Pres­se­map­pe der ers­ten erfolg­rei­chen Jah­re fin­den Sie hier.

 

Wir danken Daniel Günther, dem Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, für sein Grußwort für „Pfoten weg!“

Elke Büdenbender

Elke Büdenbender unterstützt Pfoten weg!

Elke Büden­ben­der, die Ehe­frau des deut­schen Bun­des­prä­si­den­ten, ist eine der nam­haf­ten Per­sön­lich­kei­ten aus Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft, die unse­re Arbeit maß­geb­lich unterstützen.

In ihrem Grußwort schreibt sie:

„Nein heißt nein. Die­ser Satz sagt sich so leicht dahin, und er wird in der heu­ti­gen Zeit auch oft zitiert. Doch dahin­ter ver­birgt sich eine Hal­tung, die ein Bewusst­sein und auch ein Selbst­be­wusst­sein vor­aus­setzt, das erst ein­mal erlangt wer­den muss. Ein Mensch – egal ob groß oder klein, jung oder alt, Mäd­chen oder Jun­ge, Frau oder Mann – muss erken­nen, wann ihm ein ande­rer Mensch zu nahe kommt und wo eine Grenz­über­schrei­tung beginnt. Und wenn er das erkannt hat, muss er die Kraft und den Mut auf­brin­gen, die­sen Über­griff zu stoppen.

Das inter­ak­ti­ve Figu­ren­thea­ter­stück „Pfo­ten weg!“ hilft schon Kin­der ab vier Jah­ren dabei, solch eine Grenz­über­schrei­tung zu erken­nen. Anhand der Geschich­te drei­er Kat­zen­kin­der, denen der Besuch von Onkel und Tan­te bevor­steht, ler­nen die Kin­der, dass ihre Gefüh­le wich­tig sind und dass sie offen über die­se spre­chen kön­nen und auch soll­ten. Sie ler­nen, dass es gute und schlech­te Geheim­nis­se gibt, dass ihr Kör­per nur ihnen gehört und dass sie nie­mals Schuld haben.

So ler­nen schon die Kleins­ten, deut­lich „nein“ zu sagen und dar­auf zu ach­ten, dass das „Nein“ auch als „Nein“ akzep­tiert wird. Nein heißt nein. So kann aus die­sem Satz auch wirk­lich eine selbst­be­wuss­te Hal­tung werden.“ 

Weitere prominente Unterstützung

Von Beginn an hat Irmi Wet­te sich bemüht, mit „Pfo­ten weg!“ auch poli­ti­sche Entscheider:innen zu errei­chen und ein­zu­bin­den. Denn ihr Ziel ist nichts weni­ger als eine gewalt­freie Kind­heit. Zu den pro­mi­nen­ten Unterstützer:innen unter Bürgermeister:innen, Landrät:innen, Land- und Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten zäh­len u.a.:

 

  • Andre­as Jung, Bundestagsabgeordneter
  • Grä­fin San­dra Ber­na­dot­te, Insel Mainau
  • Baro­nin von Schönau
  • Frank Näge­le, Lan­des­chef der SPD in Schleswig-Holstein
  • Prof. Dipl. Psych. Adolf Gall­witz, Hoch­schu­le der Poli­zei Villingen-Schwennigen
  • Prof. Dr. Phil. Gün­ther Deehmer
  • uvm.

Weitere Referenzen

Pfo­ten weg! hat seit 2003 über­wäl­ti­gend viel posi­ti­ves Feed­back erhal­ten. Hier kön­nen Sie sich einen Über­blick ver­schaf­fen und sich durch eini­ge Rück­mel­dun­gen hin­durch­kli­cken. Bit­te wer­fen Sie einen Blick auf unse­re Referenzen.